Schnellanfrage

* Pflichtfelder

Der Torgglkeller – Oben, im Keller!

Unser Keller ist zwar nicht am – oder gar im Boden geblieben, denn um hinzugelangen geht’s für Hausgäste des Hotels sogar ein paar Stufen hinauf! Dafür ist es die Keller-Küche umso mehr! Bodenständige, authentische Rezepte von Oma, in traditionellem Ambiente, in urigen Zirmstuben, in den mittelalterlichen Weinkellern, im gemütlichem Innenhof oder auf der großen Gartenterrasse den Blick auf den Kalterer See genießen. Sie können uns bei der Zubereitung zusehen!

Wo Genuss bewusst aus der Region kommt

Die Seele, das Essen und die Rituale – alles zusammengefasst in einer Speisekarte – was drückt unser gelebtes Brauchtum besser aus! Wir wissen, wo wir herkommen, wo wir stehen und was wir Ihnen bieten wollen. Traditionelle Küche - herzhafte Südtiroler Kost. Wir verwenden lokale und regionale Produkte, kochen alte Familienrezepte, denn wiegesagt Oma Paula hat in der Küche heute noch das letzte Wort. :-)
Kräuterspeck, hausgemachtes Brot, frische Kräuteraufstriche, hauseigenes Biogemüse – alles garniert mit aromatischen Kräutern. Selbst wählen und beim Zubereiten zusehen! Bodenständig, frisch und in höchster Produktqualität. Mit einer deftigen Prise an Kalterer Herzlichkeit.

Oma Paula und das Glück oder wie alles begann

Ein paar Äpfel

Unter einem Apfelbaum saß eine junge Frau und schnitt Fallobst aus, zum Verfüttern an die Tiere. Da kam ein Mann, ein Urlaubsgast, in den Innenhof und fragte, ob er hier denn Äpfel kaufen könne. „Nein,“ schüttelte Paula den Kopf. „Das Obst hier geht ans Vieh.“ Der Fremde murrte „Damit verdient man halt kein Geld.“ und schritt von dannen. Im Köpfchen der klugen Paula aber war eine Idee geboren. An den Worten des Mannes war schließlich etwas Wahres dran.

Die Apfelverkäuferin

Schon am nächsten Tag hatte Paula flugs einen kleinen Stand gebaut, aus Brettern und viel „brennender Liab“ als Dekoration. Die Bauern der Nachbarschaft schüttelten den Kopf. „Was die wohl wieder vorhat …“

Paula aber verkaufte ihre Apfel gut und eines Tages kam ein Bauer zu ihr, mit der Bitte doch auch seine Feigen mit anzubieten. Zu den Feigen gesellten sich Trauben, Birnen – ja, schon hatte Oma Paula eine ganz kleine Obsthandlung, die sie leidenschaftlich führte, sobald es die 4 Kinder und die Hausarbeit nur zuließen.

Von Idee zu Idee

Eines Tages kam ein Schweizer Urlaubsgast an den Stand und fragte um Wein. Paula nannte ihm die nahe liegenden Kellereien, doch der Mann wollte davon nichts wissen. „Ich möchte den, den die Bauern trinken!“ beharrte er. Da stieg Paula mit ihm in den Keller hinab, schenkte ihm ein paar Flaschen vom hauseigenen „Leps“.

„Für den hon i koan Geld verlongen gekennt.“ erzählt sie heute. Und dann berichtet sie, wie der Gast sich im alten Kellergewölbe erstaunt umgesehen habe und sich ordentlich gewundert hat, dass ein so uriger, schöner Bau nicht schon längst zur Gaststube umgewandelt worden war. „Der Keller hier, der hat Potential!“ Der Schweizer nahm einen Schluck aus der Flasche, dankte und ging. Im Köpfchen der klugen Paula aber war eine Idee geboren. An den Worten des Mannes war schließlich etwas Wahres dran. „Flugs bin ich dann mit der Idee zum Bürgermeister marschiert, der das Öffnen des Kellers für die Gäste auch als sehr gute Idee befand.“

Die Bauern der Nachbarschaft schüttelten den Kopf. „Was die wohl wieder im Sinn hat ...“

Damals

Eine kleine Zeitreise lässt Geschichte lebendig werden, Südtirol, Kaltern und auch unsere Familie kanns erzählen, wie es war, wie es kam und was es für uns bedeutet Traditionen zu waren. Nunmehr lebt schon die fünfte Generation auf dem Anwesen, die Weintorggl aus dem Jahre 1807 taufte unseren Weinkeller schon vor über hundert Jahren und Neuanfänge waren eine Herausforderung.

Wurzeln

„1969 haben wir Tore und Türen des Kellers für die Gäste geöffnet. Und haben im Grunde das angeboten, was heute noch – fast 50 Jahre später - serviert wird.“ Aufschnitt, Tiroler Kost, lokale Weine – und viele hauseigene Schmankerln, die Oma Paula heute noch so kocht wie damals. „Den Zwiebelkuchen und den Kräuterspeck zum Beispiel, den mache ich nach wie vor nach altem Rezept.“ Und die Torgglplatte, die gäbe es auch heute noch, meint sie. Wurzeln muss man wahren.

Die nächste Generation Glück

Franz und die Kinder haben auch bald fleißig mitgearbeitet. Heute führt Sohn Toni den Torgglkeller, während seine Frau Manuela und Tochter Alina sich um das angrenzende Hotel Jagdhof 4****S kümmern. „Die machen das gut, ich hab‘ schon ein Glück hier mit meiner Familie. Was wir alles aufgebaut haben! Heute haben wir Keller- und Stubenräume hier und den hübschen Gastgarten, das feine Hotel daneben mit den eleganten Apartments. Wenn ich daran denke, dass alles mit ein paar Äpfeln begonnen hat!“

„Ich hab‘ das Glück ein ganzes Leben lang nie suchen müssen, es ist immer zu mir gekommen.“ schließt Oma Paula ihre Erzählung ab. Aber jetzt müsse sie in die Küche. „Da werde ich nach wie vor gebraucht.“

Terrasse mit Blick auf den Kalterer See genießen

Sunnig, tirolerisch, onfoch guat

Der weitbekannte, beliebte Sonnentreffpunkt für Besucher und Hausgäste, von Ostern bis Allerheiligen

Überraschung pur wer`s noch nicht kennt ..... durch den lauschigen Innenhof hindurch, vorbei am übermannsgroßen, mittelalterlichen Kruzifix, zwei drei Stufen in den Keller, noch zwei drei Schritte gerade aus und dann sitzt man hier.... genießt den grandiosen Weitblick über die bilderbuchartige Weinlandschaft, das sonnengeflutete Seepanorama und die ergreifende Bergkulisse und alles zwischen altehrwürdigen Gemäuern. Gastgarten-Klassiker, wie er schon immer war und doch immer wieder neu verzaubert. Außergewöhnliche, kulinarische Erlebnisse überraschen und das obligatorische Glasl Kalterer See Wein dürfen dabei natürlich nicht fehlen.

Sie haben was zu Feiern, wir haben den richtigen Rahmen

Edle Tropfen, authentisches Gerichte, getafelt wie eh und je; einfach Feste feiern wie sie fallen! Ob im kleinen Rahmen oder in großer Gruppe;  Ihre Familienfeier, Hochzeit, ihr Firmeneevent, Freundeausflug, ihr Jubiläum oder einfach mal so zu zweit ja, dann sind sie im Torgglkeller goldrichtig. In den mittelalterlichen Gewölbekellern, dem großen Sonnen Gastgarten, dem lauschigem Innenhof oder in den urigen traditionellen Stuben; gestern wie heute bürgt der Torgglkeller für Stunden voller typischen Genuss.

Törggelen

Das Wort Törggelen

Törggelen" stammt nicht etwa vom Begriff "torkeln". Vielmehr kommt "Törggelen" aus dem Lateinischen: "torquere" bedeutet Wein pressen. Darum heißt die alte Weinpresse in Südtirol auch Torggl. Zwei der solchen standen seit jeher in den Kellern unseres Hauses. Und schon wissen Sie auch, wie die Bezeichnung "Torgglkeller" entstand.

Die Geschichte Törggelen

In alten Zeiten halfen die Bergbauern nach der eigenen Ernte den Weinbauern auf dem Lande beim Weinpressen. Da Fleiß ja bekanntlich immer belohnt wird, gab es nach getaner Arbeit eine zünftige Marende. Ein kleines Fest, bei dem nach Herzenslust gegessen und- vor allem- Sußer – Most (der neue Wein vor der Gärung) verkostet wurden. Zu den vielen gehaltvollen Leckereien gehörten auch Geselchtes, Speck, Kaminwurzen, Käse, Krapfen und die beliebten "Köschtn", die gebratenen Kastanien. Sußer, neuer Wein, eben zünftige Mahlzeit,

Das Törggelen im Torgglkeller

Das Törggelen nimmt bei uns eine wichtige Rolle ein. Nach einem intensiven Jahr des Säens und des Wachsens, wird im Herbst frisch geerntet und gekocht, was nur in dieser Jahreszeit serviert wird. Der erste Most  - Susser, die typischen „Torgglplatten“, die hausgemachen Knödel und die frischen, heimischen Kastanien sind die obligatorischen drei Säulen, um die herum wir unsere Törggelen ausrichten! Gute Laune, Musik und viel Unterhaltung stehen also im September und Oktober bei uns im Mittelpunkt!

Einfach anmelden unter: 0039 0471 963 421

info@torgglkeller.com

Events

Weinfeiern!

Als eines Gründungsmitglieder von wein.kaltern sind wir in sämtliche Weinveranstaltungen involviert - denn dafür ist das Überetsch, dafür ist Kaltern bekannt. Als alter Weinhof gehört der Weingenuss bei uns zum MUST, WANT und DO! Die wichtigsten Weinveranstaltungen Kalterns finden Sie auf der Tourismusvereinsseite.

Besondere Sommernächte

Langer Donnerstag.... fast schon ein kleines Sommer Festival

Insider kennen es!! Im Hochsommer verwandelt Kaltern jeden Donnerstag Abend, seinen historischen Dorfkern, rund um den Marktplatz herum, mit seinen vielen, kleinen Einkaufsgassen in einen bunten lebendigen Schauplatz mit Freilichttheater Charakter. Gesäumt von allerlei heimischen Marktständen, regionalen Produkten, lokalen Musikgruppen, verlängerten Öffnungszeiten und jeder Menge sommerlichen Gaumenfreuden. An diesen langen Donnerstagen, fehlen wir natürlich auch nicht und servieren Ihnen Street Food vom Feinsten gekoppelt mit sommerlichen Cocktails..... Gäste und Heimische lieben es und wir zitieren...." ES IST EIN MUSS  "  : -)

 

 

Traditionelle Küche - herzhafte Südtiroler Kost

Kräuterspeck

Südtirol ist für seine kulinarischen und landschaftlichen Höhepunkte Land auf und Land ab weit bekannt.
Tradition und jahrhundertealte Erfahrung haben sich hier gefunden.
Nord und Süd treffen sich, deftige tiroler und leichte mediterrane Küche vereinen sich zu etwas ganz einzigartigem.
Uralte Familienrezepte, werden gehütet und nicht preisgegeben.
Auch so, unser weit über die Landesgrenzen hinaus bekanntes altes Familienrezept, für den Kräuterspeck. Genießen Sie die verführerische Kombination aus Speck, verfeinert durch intensive Aromen einer hauseigenen Gewürz und Kräutermischung.


.... und hier ist es, das Wort: Bodenständig....
Ein Brotaufstrich Rezept das nun schon seit Generationen in der Familie bewahrt und weitergegeben wird. Frisch mit viel Liebe und Können zubereitet ist es nicht irgendein Brotaufstrich.
Mit großer Sorgfalt im eigenen Garten angebaute Kräuter und Gewürze, gut gereifter Südtiroler Speck und Knoblauch sind die wichtigsten Zutaten, für die Zubereitung eine der leckersten Gaumenfreuden die wir ihnen bei uns hier im Torgglkeller tafeln.

Oft kopiert .... nie erreicht.

lg md sm xs